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 Funktionsweise der Solarzellen

          Solarmodul des                                           nach unten

          Herstellers SolarWorld

          Modell SW 165

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Licht in elektrische Energie. Die Geschichte der technisch nutzbaren Photovoltaik begann mit der Entdeckung des photovoltaischen Effektes durch Alexander Bequerel im Jahr 1839.

          165 Watt peak ,  +/- 5% Abweichung ca. 17 kg

          157 cm x 82 cm ,  polykristallin ,  Edelstahlrahmen

Großaufnahme eines Solarmoduls auf dem Dach der Schule

Wie funktioniert nun die photovoltaische Energieumwandlung?

Unter Photovoltaik (PV) versteht man die direkte Umwandlung von Licht in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen. Solarzellen werden überwiegend aus Silizium hergestellt. Aus diesem Material werden Scheiben von wenigen Zehntel Millimeter Dicke geschnitten. Durch gezieltes Verunreinigen (Dotieren) mit Phosphor und Bor erzielt man in einer dünnen Oberflächenschicht einen Überschuss an Elektronen (n-Silizium), im Rest des Materials einen Mangel an Elektronen (p-Silizium). Es entsteht im Übergangsbereich ein inneres elektrisches Feld (Raumladungszone, RL-Zone). Bei Lichteinwirkung werden freie Ladungsträger erzeugt und durch das innere elektrische Feld nach ihrer Polarität getrennt. Die elektrische Gleichspannung wird durch beiderseitig angebrachte Kontakte nach außen geführt, über die die Elektronen fließen können.

Aus Anwendungen in der Raumfahrttechnik entstanden in den 60er Jahren praktisch einsatzfähige Produkte.

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